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73 Strings – Rock’n’Roll aus Leidenschaft und Tradition

Wenn Nico Kozuschek und Wolfram Schmale zusammenkommen, dann ist das weit mehr als nur ein gewöhnlicher Studiotermin. Es ist das Aufeinandertreffen zweier Musiker, die über Jahrzehnte hinweg eine gemeinsame Sprache gefunden haben: den Rock’n’Roll. Unter dem
Namen 73 Strings bündeln sie ihre Erfahrung, ihre Freundschaft und ihre unbändige Lust am kreativen Prozess.

Die Geschichte von Nico und Wolf reicht weit zurück. Schon Ende der 90er legten sie mit ihrer ersten gemeinsamen Schulband Catraz den Grundstein für ihre musikalische Reise. Dass die beiden heute immer noch Seite an Seite im Studio stehen, liegt an einem tiefen blinden
Verständnis. Wo andere Bands an Kompromissen scheitern, beginnt bei 73 Strings die Magie:
Ein Warm-up-Riff von Wolf oder eine Songidee von Nico genügen als Funke, um die Kreativmaschine auf Volldampf zu bringen.

Das Herzstück von 73 Strings ist die Tradition der jährlichen „Gartensessions“. Meist im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, verwandelt sich die Gartenlaube von Nicos Eltern in ein temporäres Studio, einen Ort der puren Kreation. Kein Label, kein Management, kein Druck von außen – nur eine Gitarre, ein Klavier, reichlich Bier und die besondere Magie, die dieser Ort offenbar mit sich bringt. Hier entstehen Songs nicht am Reißbrett, sondern aus der Situation.

Musikalisch bewegen sich 73 Strings im weiten Feld des Rock – mit allem, was dazugehört. Hartes Brett trifft auf melodischen Pop-Rock, Blues-Rock-Feeling auf 80s-Sounds, Foo Fighters-Grunge auf Tom Petty-Vibes. Die Band scheut weder den Ohrwurm noch das Riff, weder Ironie noch Tiefgang. Wer ihre Musik hört, spürt, dass hier zwei Leute spielen, die einander blind vertrauen – und die nicht für andere machen, was sie nicht selbst lieben würden.

73 Strings ist kein Projekt, das Trends hinterherläuft. Es ist das musikalische Tagebuch einer lebenslangen Freundschaft – festgehalten auf Saiten, Tasten und in Texten, die das Leben schreibt.